Änderung der Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung bei Verbraucherstreitigkeiten

Entscheidung

Das Europäische Parlament hat den Bericht A9-0060/2024 zum Vorschlag zur Änderung der Richtlinie 2013/11/EU über alternative Streitbeilegung bei Verbraucherstreitigkeiten angenommen; die Texte wurden unter der Referenz P9_TA(2024)0139 verabschiedet und die Abstimmung ist im Protokoll vom 13/03/2024, Punkt 8.3, vermerkt; die Plenardebatte fand am 11. März 2024 in Straßburg statt.

Was ändert sich

Der Bericht betrifft den Vorschlag COM(2023)0649 zur Änderung der Richtlinie 2013/11/EU und zur Änderung der Richtlinien (EU) 2015/2302, (EU) 2019/2161 und (EU) 2020/1828, wie im parlamentarischen Aktenzeichen C9-0384/2023 und im Verfahren 2023/0376(COD) dargestellt.

Wer ist betroffen

Der Vorschlag und der verabschiedete parlamentarische Text beziehen sich auf die alternative Streitbeilegung bei Verbraucherstreitigkeiten und betreffen daher Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die in der Verbraucher-ADR nach den genannten EU-Richtlinien beteiligten Stellen und Betreiber; die Akte wurde vom Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz behandelt, die Berichterstatterin war Laura Ballarín Cereza, und zu den Rednerinnen und Rednern im Plenum gehörten Clare Daly und Didier Reynders.

Quellen

Offizielle Dokumente

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