Von der Leyen fasst Besuch in Peking zusammen, weist auf Handelsungleichgewichte und De‑Risking hin

Hauptbotschaft

Von der Leyen sagte, der Handel zwischen der EU und China sei umfangreich, und stellte fest, dass der Handel exceeded EUR 2.3 billion per day in 2022 und dass das Handelsdefizit der EU in den letzten zehn Jahren auf nahezu EUR 400 billion last year mehr als dreifach angestiegen ist. Sie hob unfaire Praktiken hervor, die die EU-Agrar- und Lebensmittelbranche sowie medizinische Geräte betreffen, und nannte Druckfaktoren wie Forderungen nach Technologietransfer, übermäßige Datenanforderungen und unzureichende Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums.

Warum es wichtig ist

Diese strukturellen Ungleichgewichte und Marktzugangsbarrieren benachteiligen EU-Unternehmen, die in China tätig sind oder dorthin exportieren, und werfen Bedenken hinsichtlich Abhängigkeiten und dem Abfluss sensibler Technologien auf. Die Gespräche behandelten außerdem geopolitische Fragen; von der Leyen forderte China auf, einen gerechten Frieden in der Ukraine zu fördern, davon abzusehen, militärische Ausrüstung an Russland zu liefern, und Bereiche für eine Zusammenarbeit beim Klima und der Biodiversität zu identifizieren.

Was folgt

Sie sagte, die EU und China hätten sich darauf geeinigt, den hochrangigen Wirtschafts- und Handelsdialog und den hochrangigen Digitaldialog baldmöglichst wieder zusammenzubringen, und vermerkte die Wiederaufnahme des EU-China-Menschenrechtsdialogs.

Quellen

Offizielle Dokumente

Neueste EU-Handelsentwicklungen

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