Abgeordnete setzen Arbeit an Turnberry‑Vorschlägen fort

Verfahren in Kürze

Schattenberichterstatter im Ausschuss für internationalen Handel des Europäischen Parlaments haben zugestimmt, die Arbeit an den beiden Legislativvorschlägen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Turnberry‑Abkommens wieder aufzunehmen. Sie wiesen darauf hin, dass eine Abstimmung möglicherweise bei der nächsten Sitzung des Ausschusses am Dienstag, den 24. Februar, stattfinden könnte.

Was auf dem Spiel steht

Die Vorschläge folgen einer politischen Einigung zwischen der EU und den USA im Jahr 2025 sowie einer gemeinsamen Erklärung im August 2025, die einen EU‑US‑Rahmenvertrag skizzierte. Die Kommission veröffentlichte anschließend zwei Legislativvorschläge zur Umsetzung bestimmter arancelarischer Aspekte. Der Ausschuss für internationalen Handel ist dafür zuständig, die Gesetzgebung durch das Parlament zu führen und die Verhandlungen mit den Regierungen der EU über Zölle auf Warenimporte aus den Vereinigten Staaten zu leiten, und die Abgeordneten knüpften weiteres Vorgehen daran, dass die Vereinigten Staaten die territoriale Integrität und Souveränität der Union respektieren, und stimmten der Aufnahme von Bedrohungen wesentlicher Sicherheitsinteressen als Gründe zur Aussetzung von Zollpräferenzen zu.

Zeitplan

Eine mögliche Abstimmung im Ausschuss über die Vorschläge wurde für Dienstag, den 24. Februar, genannt.

Quellen

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