Diese Woche im Ausschuss für internationalen Handel

Verfahren im Überblick

Der Ausschuss für internationalen Handel tritt am 18. und 19. März 2026 zu Plenarsitzungen, einem Treffen der Koordinatoren und einem nichtöffentlichen Austausch zusammen und führt Präsentationen, Meinungsäußerungen und Abstimmungen durch, einschließlich eines Zwischenberichts im Hinblick auf das Zustimmungsverfahren zu einem Abkommenspaket mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Worum es geht

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem eine Studie zu industriellen Überkapazitäten mit Schwerpunkt China, der Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs zu kritischen Rohstoffen für die Energiewende, ein Austausch zur EU‑US‑Japan-Partnerschaft zur Widerstandsfähigkeit der Lieferketten für kritische Mineralien, eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommission über einseitige Einfuhrverbote für ukrainische Produkte, eine Studie zum EU‑Handel mit Gütern mit doppeltem Verwendungszweck in konfliktbetroffenen Regionen sowie ein Lagebericht zum Stand der Handelsbeziehungen EU‑USA.

Zeitplan

Abstimmungen über zwei Vorschläge zur Anpassung von Zollsätzen, zur Öffnung von Zollkontingenten und über die Nichtanwendung von Zöllen für bestimmte Waren mit Ursprung in den Vereinigten Staaten sind auf der Tagesordnung des Ausschusses vorgesehen; Bernd Lange (S&D) ist als Berichterstatter aufgeführt.

Quellen

Offizielle Dokumente

Neueste EU-Handelsentwicklungen

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